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Glück Auf!

 Alchemistisches Symbol für das Metall Quecksilber und den Planeten Merkur.Alchemistisches Symbol für das Metall Quecksilber und den Planeten Merkur.

Bergbau in der Nordpfalz

Neuigkeiten:

Termine Bergbauwanderungen 2015

Veröffentlicht am 01.05.2015

Die Termine für die Bergbauwanderungen stehen jetzt fest:

Bildnis Franz von Sickingen (1481-1523), Stich von Hyronimus HopferBildnis Franz von Sickingen (1481-1523), Stich von Hyronimus HopferLos geht es Sonntag, 14. Juni 2015 mit der Wanderung zum Bergbau am Lemberg.

Begleitend zur Sonderausstellung "Ritter! Tod! Teufel? - Franz von Sickingen und die Reformation" im Landesmuseum Mainz (21. Mai bis 25. Oktober 2015)beschäftigen sich die Bergbauwanderungen am Rheingrafenstein in diesem Jahr mit dem Engagement von Franz von Sickingen und seiner Vorfahren im dortigen Bergbau auf Silber und Kupfer. In diesem Jahr biete ich  zwei Wanderungen am Rheingrafenstein an.

Am Sonntag, 28. Juni 2015 findet die erste Bergbauwanderung am Rheingrafenstein statt. Am Sonntag, 11. Oktober 2015 besteht die zweite Gelegenheit auf Franz von Sickingens Spuren zu wandern.

Zusätzlich biete ich am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September 2015 spezielle Führungen mit dem Schwerpunktthema "Bergbau und Technik" am Rheingrafenstein an.

Weitere Informationen zu den Bergbauwanderungen gibt es unter dem Menüpunkt "Termine".

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Grundsteinlegung Bethäuschen

Veröffentlicht am 15.04.2015

Die Allgemeine Zeitung hat einen ausführlichen Bericht über die Grundsteinlegung am Bethäuschen  am 12.April 2015 geschrieben, der hier nachgelesen werden kann.

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Tag der offenen Tür am Bethäuschen am 12. April

Veröffentlicht am 08.04.2015

Der Bergwerksverein Lemberg an der Nahe e.V. und die Gemeinde Niederhausen laden am Sonntag, dem 12. April zu einem Tag der offenen Tür und zur Grundsteinlegung am wiederaufgebauten Bethäuschen am Lemberg ein. Der Weg ist ab dem Schmittenstollen ausgeschildert. Zudem besteht ab dort ein Fahrdienst.

Mit Baubeginn zur Wiedererrichtung des Bethaus im September 2014 war bis zum Barbaratag (04. Dezember 2014), der Schutzpatronin der Bergleute, der Rohbau erstellt. Heute ist das neu errichtete Gebäude fast fertiggestellt. Der Bergwerksverein Lemberg an der Nahe e.V., ist stolz auf das bisher Erreichte und will allen Interessierten aus Nah und Fern das neu errichtete Kulturdenkmal im jetzigen Bauzustand am 12. April 2015 ab 11.00 Uhr präsentieren. Gleichzeitig ist um 14.00 Uhr eine Grundsteinlegung vorgesehen.

Alle interessierten Bergbaufreunde und Bürger sind herzlich eingeladen. Nähere Infos hier

Die Spendenaktion für das Bethäuschen ist in die Finanzierungsphase gestartet. Bis zum 21. April 2015 kann hier gespendet werden.

 

 

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Spendenaktion für Bethäuschen gestartet

Veröffentlicht am 25.02.2015

Der Bergwerksverein Lemberg an der Nahe e.V. eine Spendenaktion zum Wiederaufbau des Bethäuschen am Lemberg gestartet.

Modell des Bethäuschens (Maßstab 1:20) von Stefan OtteModell des Bethäuschens (Maßstab 1:20) von Stefan OtteFür das sogenannte Crowdfunding mit Unterstützung der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz kann man sich auf der Projektseite als Fan einschreiben und so das Projekt unterstützen. Finden sich in den nächsten zwei Wochen mindestens 50 Unterstützer, geht das Projekt in die Finanzierungsphase über. Kommen innerhalb von acht Wochen die benötigten 3.000 € als Spenden zusammen, bekommt der Bergwerksverein das Geld ausgezahlt, um die Fertigstellung des Bethäuschens zu realisieren und 5 € je Unterstützer von der Volksbank dazu obendrein . Eine tolle Sache.

Mehr Infos: https://vobakl.viele-schaffen-mehr.de/bethaeuschen

Ich wünsche dem Bergwerksverein viel Glück!

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Glück auf im neuem Jahr!

Veröffentlicht am 01.01.2015

Glück auf im neuem Jahr!
Versinterungen in einem alten Kupferbergwerk im Hunsrück.Glück auf im neuem Jahr! Versinterungen in einem alten Kupferbergwerk im Hunsrück.

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Frohe Weihnachten

Veröffentlicht am 24.12.2014

ÖlfroschÖlfroschIch wünsche allen Bergbaufreunden eine gesegnete Weihnachtszeit!

 

Der Knappe fährt in'n tiefen Schacht,

und ringsum umgibt ihn schaur'ge Nacht,

unsicher ist der Füße Tritt,

Gefahren droh'n bei jedem Schritt.

 

Doch freundlich strahlt sein Grubenlicht,

er schaut der Tiefe Grauen nicht.

Der über ihm mit Liebe wacht,

enthüllet ihm der Erde Pracht.

 

So irrt' auf diesen Erdenrund

der Mensch, da ward die Botschaft kund:

Das Himmelslicht zur Erd sich neigt,

den Weg aus finstern Gründen zeigt.

 

Drum freut mit aller Christenheit

der Knapp sich jetzt und jederzeit,

und dankt dem Lichte, dass es kam,

und Nacht und Not von Herzen nahm.

 

Text: K. L. Vogt

Melodie: "Vom Himmel  hoch, da komm ich her..."

 

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Geschenk zum Barbaratag

Veröffentlicht am 04.12.2014

Modell des Bethäuschens (Maßstab 1:20) von Stefan OtteModell des Bethäuschens (Maßstab 1:20) von Stefan OtteMit der rechtzeitigen Fertigstellung des Rohbaus des Bethäuschens am Lemberg (siehe Eintrag vom 19.09.), hat sich der Bergwerksverein Lemberg selbst ein Geschenk zum Barbaratag gemacht.

Mit einem kleinen Helferfest haben die fleißigen Bauabeiter Stefan Otte Günter, Berthold Deiler, Werner Ingebrand und Jens Schopperth sowie Lothar und Gerhard Deiler, Benjamin Otte, Torsten Ohl und Karl-Robert Führer auf die bisher geleistet Arbeit angestoßen. Insgesamt wurden 548 Arbeitsstunden in der Freizeit zur Fertigstellung des Rohbaus erbracht. Einen herzlichen Dank schon mal an alle Helfer!

Sobald die Finanzierung der restlichen 5.000 € an Materialkosten zur Fertigstellung des Bethäuschens geklärt ist und die Witterung mitspielt, geht es mit dem Bau weiter. Alle hoffen, dass das Bethäuschen Mitte 2015 fertig gestellt sein wird. Das Bethäuschen wird dann neben dem im letztem Jahr freigelegten Stollen der "Treuen Zuversicht" (dem sogenannten "Bethäuschenstollen") eine attraktive Ergänzung zum geplanten Bergbau-Lehrpfad am Lemberg sein.

Ausführlicher Pressebericht in der Allgemeinen Zeitung vom 04.12.2014

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Barbarafresken in der ev. Kirche in Niederhausen/Nahe

Veröffentlicht am 04.12.2014

Ausschnitt Barbarazyklus in der Kirche St. Mechthildis Niederhausen an der NaheAusschnitt Barbarazyklus in der Kirche St. Mechthildis Niederhausen an der NaheAm 4. Dezember, dem Gedenktag der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute, möchte ich auf ein Kleinod der bergbaulichen Kultur in unserer Region aufmerksam machen, der sogenannte Barbarazyklus in der evangelischen Kirche in Niederhausen an der Nahe.

In der ehemals der heiligen Mechthildis geweihten Kirche mit hochgotischen Chorraum, befindet sich im Turmuntergschoss ein kapellenartig gestalteter Raum, der Ende des 15. Jahrhunderts mit Fresken ausgemalt worden ist. Nach der Reformation mit Putz übertüncht, wurden die Fresken 1940 wieder entdeckt und freigelegt.

Betritt man die heutige Sakristei durch die Tür, fällt der Blick sofort auf die Barbara-Fresken auf der gegenüberliegenden Wand. In vier Szenen ist das Leben der heiligen Barbara dargestellt: Der Bau ihres Gefägnisturmes, wie sie im Turm von ihrem Vater gefangen gehalten wird, die Anklage vor Gericht durch ihren Vater wegen ihres christlichen Glaubens und ihre Hinrichtung durch Enthauptung mit dem Schwert.

 

Bildergalerie Barbarafresken in Niederhausen/Nahe

Auf der Wand über der Eingangstür ist der Stifter PeterLembach mit seiner Frau Anna, beide knieend unter einer Kreuzigungsgruppe dargestellt. Im Hintergrund ist ein Bergmassiv dargestellt, welches den Lemberg darstellen könnte. Ob der Stifter aus dem Bergbau stammt, womöglich ein reicher Gewerke, konnte bisher nicht archivalisch belegt werden.

In den Fensternischen befinden sich wahrscheinlich Darstellungen aus der Vita des heiligen Valentin und im Gewölbe der östlichen Nische zustäzlich eine Darstellung des Grabtuchs der Veronika, gehalten von zwei Engeln. Das Deckengewölbe ist mit Blumenmotiven und Sternen ausgeschmückt.

Der Barbarazyklus ist so bedeutsam, dass eine Kopie der Fresken im Deutschen Bergbaumuseum  in Bochum ausgestellt ist. 

Die Barbarafresken können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Einmal im Jahr beim Tag des Denkmals, ansonsten auf Anfrage oder gelegentlich im Rahmen einer geführten Bergbauwanderung.

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Bergbauwanderung am Rheingrafenstein

Veröffentlicht am 30.09.2014

Stollenmundloch am RheigrafensteinStollenmundloch am RheigrafensteinDie letzte geführte Bergbauwanderung in diesem Jahr steht bevor. Am Sonntag, dem 14. Oktober 2014 begeben wir uns wieder auf die Spurensuche nach dem mittelalterlichen Bergbau auf Kupfer und Silber am Rheingrafenstein und im Huttental.

Treffpunkt für die 3-4 stündige Wanderung (ca. 7 km, 200 HM) ist um 14 Uhr an der Naturstation Lebendige Nahe, Salinenhof 4 in Bad Münster am Stein (Anfahrtsbeschreibung).

Bitte festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und gegebenfalls Verpflegung für die Wanderung mitbringen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es fallen geringe Kosten (ca. 1,50 Euro pro Person) für die Benutzung der Huttentalfähre an. Es wird um Spenden für die Naturstation Lebendige Nahe gebeten.

 Weitere Informationen gibt es hier oder bei Daniel Götte: Tel. 06531 / 97 36 946

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Bethäuschen am Lemberg wird wieder aufgebaut

Veröffentlicht am 19.09.2014

Modell des Bethäuschens (Maßstab 1:20) von Stefan OtteModell des Bethäuschens (Maßstab 1:20) von Stefan OtteEinst stand am Stollenmundloch der Grube "Treue Zuversicht" am Lemberg ein Bethäuschen. Deshalb wurde dieser Stollen im Volksmund früher auch "Bethäuschen-Stollen" genannt. Das Bethäuschen diente den Bergleuten als Andachtsort für das Gebet vor der Einfahrt zur Schicht und warscheinlich auch als Zechenhaus zur Aufbewahrung der Arbeitsgeräte. Irgendwann in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verschwand das Häuschen.

Der Bergbauverein Lemberg  will das Bethäuschen nun wieder errichten. Mitglieder des Vereins haben bereits das Stollenmundloch vorbildich wieder aufgemauert. Zur Zeit  beginnen die ersten Arbeiten am Fundament, nach dem die Genehmigungsbehörde grünes Licht gegeben hat. Alle Arbeiten werden ehrenamtlich in Eigenleistung erbracht. Dennoch wird mit Materialkosten in Höhe von etwa 10.000 Euro gerechnet. Der Bergbauverein Lemberg sammelt deshalb Spenden für das Projekt "Bethäuschen".

Die Allgemeine Zeitung hat einen ausführlichen Artikel über das Projekt verfasst: hier lesen...

 

 

 

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