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Lagerstätten

 Alchemistisches Symbol für das Metall Quecksilber und den Planeten Merkur.Alchemistisches Symbol für das Metall Quecksilber und den Planeten Merkur.

Bergbau in der Nordpfalz

Kupfererzgängchen mit QuarzsalbandKupfererzgängchen mit QuarzsalbandErzvorkommen und Bergbaureviere:

 
 An dieser Rubrik wird noch fleißig gearbeitet.An dieser Rubrik wird noch fleißig gearbeitet.
  
 
- Eisen: 
- Kupfer:

- Kobalt: 

- Silber: 
- Quecksilber:

- Uran:



 

Weitere Rohstoffe:

 

- Kalk:


- Salz:

 

- Sandstein:

Sandstein wurde im 19. Jahrhundert auch in unterirdischen Steinbrüchen bergmännisch gewonnen, da untertage bessere Steinqualitäten angetroffen werden konnten.

So wurden bei Mannweiler-Cölln im Alsenztal (1840-1853?) und bei Oberhausen an der Appel (1873-1879?) unterirdisch Sandsteinplatten gewonnen, so als Fußbodenbelag für den Kölner Dom. Das Oberhausener Sandsteinbergwerk ist noch erhalten und es war sogar Ende der 1980er Jahre überlegt worden, dieses als Besucherbergwerk herzurichten.

Im Schweinstal am Donnersberg wurden von der Schleifstein-Bergwerk GmbH von 1876 bis 1935 unterirdisch Schleifsteine abgebaut.

Daß die unterirdische Bausteingewinnung Tradition hat, davon zeugen auch die Booser Heidenhöhlen an der Nahe, die aus der Römerzeit stammen sollen.


Literatur:

Weber, Stefan: Unterirdische Steinbrüche in der Nordpfalz. - In: Das Pfälzische Steinhauermuseum in Alsenz, Herausgegeben von der Gemeinde Alsenz 1995, S. 23-27.

von Bohr, Helmut: Die Booser "Heidenhöhlen". Facharbeit in Geschichte am Gymnasium Sobernheim 1980. - In: Aufsätze zur Geschichte des Raumes an der mittleren Nahe, Bad Kreuznach 1985, S. 1-11.


- Steinkohle

- Ton


Allgemeine Literatur: 

Rosenberger, Wilfried: Beschreibung rheinland-pfälzischer Bergamtsbezirke, Band III Bergamt Bad Kreuznach. Verlag F. Friedel Bad Marienberg 1971.

Walling, Hans: Der Erzbergbau in der Pfalz - von seinen Anfängen bis zu seinem Ende, Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Mainz 2005.